Lohnt sich der Umstieg von der Zigarette auf die E-Zigarette finanziell?

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Vape Zigarette - elektronische Zigarette

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass das Dampfen einer E-Zigarette mit deutlich höheren Kosten einhergeht, als das Rauchen von herkömmlichen Zigaretten. Das muss jedoch nicht immer der Fall sein. Hier gilt es zwischen den verschiedenen Arten von Rauchern gründlich zu unterscheiden. Es ist natürlich logisch, dass ein Gelegenheitsraucher weniger Geld ausgibt, als jemand der sich jede halbe Stunde einen Glimmstängel anzündet. So sehen natürlich auch die Unterschieden bei den Dampfern aus. Wer sich intensiv mit den elektrischen Neuheiten und den verschiedenen Geschmäckern beschäftigt und alles einmal ausprobieren möchte, kann damit schon ein kleines Vermögen ausgeben.

Wie teuer sind die zwei Möglichkeiten?

Angenommen jemand ist Kettenraucher und benötigt ungefähr eine Schachtel pro Tag. Wer sich dann auch noch mit Marken-Zigaretten eindeckt, ist somit schon mal jeden Tag circa 7 Euro los. Hierbei kommt es natürlich ganz auf die Größe der Zigarettenschachtel an, doch gehen wir einfach mal von einer normal großen Packung aus. Bei 7 Euro pro Tag sind das dann auf den Monat umgerechnet circa 200 Euro. Selbst wenn man auf günstigere Marken zurückgreift, summiert sich das schnell und man ist im Monat ein paar hundert Euro aus.

Wer auf das Dampfen umgestiegen ist, benötigt Liquids. Diese gibt es in zahlreichen verschiedenen Geschmacksrichtungen und man kann sich aussuchen, ob man mit oder ohne Nikotin dampfen möchte. So ein Fläschchen Liquid mit rund 10 Milliliter Inhalt kostet nur ein paar Euro und hält länger als eine Schachtel normaler Zigaretten.

Jedoch ist bei den E-Zigaretten natürlich die Erstanschaffung etwas kostspieliger. Eine Verdampfungsmaschine kostet im Schnitt so um die 50 Euro. Hier kann man natürlich auch viel mehr ausgeben, aber wir gehen jetzt mal von diesem Beispiel aus. Dann braucht man natürlich auch noch Strom, da die E-Zigarette immer wieder aufgeladen werden muss. Doch trotz diesen Kosten sind E-Zigaretten im Schnitt deutlich günstiger als normale Tabak-Zigaretten. Bei den Verdampfern handelt es sich um eine einmalige Investition der Geräte.

Wo E-Zigarette kaufen?

Hier gibt es natürlich viele Möglichkeiten. Man kann sich seinen ersten Verdampfer natürlich auch im Internet bestellen. Es gibt jedoch auch viele E-Zigaretten Shop Betreiber, die direkt vor Ort auf die Wünsche der Kunden eingehen und eine individuelle Beratung anbieten. Auf jeden Fall sollte immer auf die Qualität geachtet werden.

Fazit:

Natürlich muss man immer genau hinschauen und kann nicht einfach so pauschalisieren, ohne irgendwelche Vergleichswerte zu haben. Hier sollte man also immer auf das Konsumverhalten achten. Starke Raucher sowie Dampfer geben natürlich mehr Geld aus als Gelegenheitsraucher. Doch trotzdem ist das Rauchen von E-Zigaretten günstiger und die Gesundheit wird nicht so sehr belastet als mit dem Rauchen von Tabakzigaretten.… Rest lesen

Zu Weihnachten: Pralinen selber machen und verschenken

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Pralinen
Pralinen sind unglaublich vielseitig. Es gibt sie in nahezu unzähligen Variationen, Farben und Geschmacksrichtungen. Pralinen selber zu machen ist eine gute Möglichkeit, um der eigenen Kreativität ihren Lauf zu lassen. Gerade jetzt zu Weihnachten eignen sich selbst gemachte Pralinen zudem wunderbar als Geschenk.
Zunächst einmal sollte man sich Gedanken um das Zubehör machen, welches benötigt wird.
Hier sind in erster Linie Spritzbeutel, Thermometer, ein Pralinengitter, Pralinengabeln und eine Küchenwaage wichtig.
Bezüglich der Zutaten sollte auf gute Qualität geachtet werden.
Die erste Überlegung, wenn man Pralinen selber machen möchte sollte sein: Was für Pralinen möchte ich herstellen?

Gefüllte Pralinen oder ungefüllte Pralinen?

Ungefüllte Pralinen sind in ihrer Herstellung weniger aufwendig. Hier reicht z.B. eine Eiswürfelform, in die die gewünschten Zutaten plus die Schokoladenmasse gegossen werden. Wenn das Ganze erkaltet ist können die fertigen Pralinen aus der Form gelöst und verziert werden. Im Folgenden wird die Herstellung gefüllter Pralinen etwas genauer in Augenschein genommen.
Das Grundgerüst gefüllter Pralinen sind die Hohlkörper, die anschließend gefüllt werden. Diese können selbst hergestellt werden. Um sich Arbeit zu ersparen kann man die Hohlkörper jedoch ebenso gut als Fertigprodukt in diversen Formen, Größen und Geschmacksrichtungen kaufen.
Bei der Pralinenfüllung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die Füllung wird auch als Ganache bezeichnet. Diese kann sowohl cremig als auch knusprig sein, aus Nougat, Marzipan oder Fruchtpüree bestehen und mit Nüssen, Gewürzen, Mokka oder Sahne verfeinert werden.
Bei der Eigenherstellung von Pralinen ist besonders darauf zu achten, dass die Ganache zunächst auf unter 25 Grad abgekühlt wird. Anschließend kann sie in die Hohlkörper gegeben werden (funktioniert am besten mit Hilfe eines Spritzbeutels).
Wenn die Füllung über Nacht ausgehärtet ist müssen die Pralinen mit passend temperierter Kuvertüre verschlossen und wie gewünscht verziert werden. Auch was die Verzierung angeht gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Nüsse, Pistazien, bunte Streusel, getrocknete Früchte oder Krokant dienen, verschieden kombiniert, als tolles i-Tüpfelchen für die kleinen Werke. Inspirationen in Form von Bildern oder verschiedenen Rezepten können den Entscheidungsprozess erleichtern.
Damit die tollen Süßigkeiten letztendlich keinen Schaden nehmen sollten sie trocken und kühl bei 15 bis 20 Grad gelagert werden. Zudem ist es wichtig keine stark riechenden Lebensmittel direkt nebendran zu lagern, um zu verhindern, dass die Pralinen Geruch annehmen den sie nicht annehmen sollen. Wer möchte schon Pralinen mit würzigem Käsearoma?
Die Haltbarkeit der Pralinen richtet sich nach ihrer Füllung. Handelt es sich um eine Füllung mit Butter oder Sahne sollten die Pralinen innerhalb von zwei Wochen verzehrt werden. Wenn hingegen Alkohol in der Füllung ist verlängert sich dieser Zeitraum aufgrund der konservierenden Wirkung des Alkohols.
Die Pralinen, die nun tatsächlich als Geschenk unter den Weihnachtsbaum kommen, müssen natürlich noch passend verpackt werden: Dafür gibt es spezielle Pralinenschachteln, Pralinenstangen und Pralinenkapseln. Diese Artikel sind in Bäckereien
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Apple – Nur Marke oder schon Lifestyle?

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In der Welt der Smartphones gibt es zwei große Gegenspieler. Zum einen gibt es hier die Geräte mit Android als Betriebssystem und zum anderen die User, die auf iOs schwören. Apple sieht sich und sein Betriebssystem natürlich gegenüber der Konkurrenz weit im Vorteil doch hier scheiden sich die Geister.

Fakt ist, dass Apple für viele seiner Nutzer schon lange mehr als nur eine normale Marke ist. Wer Apple kauft, der kauft nicht nur das Produkt sondern auch den Namen und das Lebensgefühl. In der Marktforschung und auch in der Psychologie wurde dieses Phänomen schon seit Urzeiten untersucht. Inwiefern ist der Nutzer dazu in der Lage, einen Gegenstand bzw. eine Marke in sein eigenes Wertesystem zu integrieren?

Die meisten Menschen werden gegenüber gewissen Marken eine Präferenz haben oder diese sogar aktiv bewerben, doch den Schritt ins das tatsächliche Wertesystem – also mehr oder weniger in den Charakter des Menschen – schaffen nur die wenigsten. Apple schein diese Schallmauer schon lange durchbrochen zu haben, denn die härtesten Fans der Marke gehen soweit, dass sie schon kein Produkt von Samsung oder Sony mehr in ihrem Haushalt haben wollen, da nur Apple für sie in Frage kommt und alles andere einem Betrug gleich käme.

Dabei ist das jeweils neue iPhone immer wieder auch in der Kritik. Selbst wenn man ein Handyvertrag ohne Handy erwirbt, ist der Preis, den man dafür bezahlen muss, immer noch recht hoch. Wo man andere Smartphones schon für einen Euro zum Vertrag bekommt, sind beim neuen iPhone immer noch einige hundert Euro fällig. Dabei sagen Kritiker, dass Apple seine Smartphones von Jahr zu Jahr nur minimal verbessert und in Sachen Marketing die Neuerungen seinen Kunden aber als bahnbrechend verkauft. Des Weiteren sei die Konkurrenz in Sachen Know-How und Produktneuerungen schon den einen oder anderen Schritt voraus, doch davon wollen die „Apple-Jünger“ nichts wissen.

Für sie gibt es nur ihre Marke und daher werden sie auch nie wieder ein anderes Handy in den Händen halten als eines der neusten iPhones. Manche gehen sogar so weit und campen vor den Geschäften vor dem Release, da die neuen Handys oft schon vor dem ersten Verkaufstag vorbestellt und damit vergriffen sind.

Viele Marken hätten gerne den gleichen Stellenwert bei ihren Kunden, doch bis dahin ist es ein endlos langer Weg. Ähnliche erfolge konnte Sony bereits mit seiner Playstation feiern und auch EA Games hat mit der FIFA-Reihe für viele Zocker eine neue Welt erschaffen.… Rest lesen